waldorf Sonntag, 30. März 2008
Gleich vorweg: Die erste Sitzung auf dem Porzellanexpress habe ich entgegen allen Prophezeiungen gut überstanden. Zu den Hintergründen aber später mehr.
Fast schon traditionell startete das Team der Kroschke Car Logistic GmbH Hamburg recht spät mit der Weihnachtsfeier 2007. Dieses Jahr sogar erst nach Ostern. Aber auf den Kalender haben auch wir keinen Einfluss. Lange geplant kam dann doch einiges in den letzten Tagen vor der Veranstaltung durcheinander. Krankheit und wichtige persönliche Gründe dünnten leider das Teilnehmerfeld stark aus. Da die Veranstaltung bereits im Vorwege gebucht und bezahlt wurde, mußte eine weise Entscheidung her: Die Lücken wurden durch engste Familienmitglieder ausgefüllt. Wenn nicht sie, wer hätte es sonst verdient als die Menschen die unsere tägliche Arbeit auch nach Feierabend ertragen und unterstützen.
Was sollte uns erwarten?
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waldorf Mittwoch, 19. März 2008
Der LBV Hamburg hat besondere Regelungen bei der Verwendung von elektronischen Versicherungsbestätigungen herausgebracht:
fhh.hamburg.de/stadt/Aktu…
Wichtig: Immer noch wird zusätzlich zur eVB Nummer mindestens die Versicherer Nummer benötigt!
waldorf Donnerstag, 6. März 2008

Wer kennt sie nicht: die Deckungskarte, Doppelkarte oder Versicherungsbestätigung. Bei KFZ Zulassungen besorgte man sich eine solche bei seinem Versicherungsfritzen. Meist von der Versicherung ausgefüllt gab sie Hinweis über Halter und Versicherungsnehmer. Diese Karte hatte bestimmte Maße, wurde in der Regel auch nur im Original akzeptiert, bestimmte Felder mussten auch mit bestimmten Inhalten ausgefüllt sein und sie gab Aufschluß über den Versicherer.
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waldorf Sonntag, 10. Februar 2008
Am Samstag den 9.2. war es endlich soweit. Fast alle Kollegen der Kroschke Car Logistic NL Hamburg waren bereits nach der Ankündigung des Fahrsicherheitstraining PKW begeistert gespannt und trugen sich in die ausgehängte Liste ein. Schon jetzt hatten wir viel Spaß und einige Erwartungen. Organisiert wird das Fahrsicherheitstraining durch die Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung. Unser oberstes Ziel sollte es sein wenigstens einen SMART loszuwerden. Helmut und ich sorgten auch gegen den Widerstand unseres Niederlassungsleiter Thomas mit der nötigen Phantasie für die unmöglichsten Zerstörungsszenarien. Sollten wir doch endlich erlöst werden von diesen unmöglichen Zulasserkrankenfahrstühlen. Es sollte anders kommen…
Weiter im Text gehts hier und für ungeduldige hier die ganze Galerie:
Viel Spaß beim weiterlesen!
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